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Ökologische Nachhaltigkeitsstrategien für Unternehmen

Verantwortung leben, Nachhaltigkeit ermöglichen – dieser Maxime sollten Unternehmen folgen! Wirksame Beiträge zum Klimaschutz entstehen nicht zuletzt durch digitale Technologien, die helfen können, Emissionen zu reduzieren und Ressourcen zu schonen.

Wir unterstützen Sie dabei, mittels digitaler Ansätze, gut für eine ökologisch nachhaltige Zukunft aufgestellt zu sein. Detecon strebt selbst an, bis 2030 klimaneutral zu sein. Diese Perspektive wollen wir auch all unseren Kunden eröffnen – als konkretes Ziel oder als positiver Sekundäreffekt unserer Beratung.

Lassen Sie uns gemeinsam im Sinne der ökologischen Nachhaltigkeit so agieren, dass eine intakte Umwelt für alle Menschen heutiger und zukünftiger Generationen gewährleistet ist.

Sustainability Advisory – Herausforderungen und Lösungsansätze

Wir empfehlen ein transparentes Vorgehen entlang 6 wesentlicher Schlüsselfragen:

Scope Definition

Welchen Umfang soll Ihre ökologische Nachhaltigkeitsstrategie haben?

Gemeinsames Verständnis hinsichtlich einer Definition und Zielen von ökologischer Nachhaltigkeit sowie Identifikation von Fokus-Handlungsfeldern (CO2, Abfall, Ressourceneffizienz, etc.) des Unternehmens. Ableitung von konkreten Anforderungen (Reporting-Standards, Methoden, etc.) innerhalb der Fokus-Handlungsfelder. Beschreibung des Umfangs der Nachhaltigkeitsstrategie sowie Festlegung eines Zeitplans inkl. Benennung zentraler Ansprechpartner.

Environmental Baseline

Was ist Ihre aktuelle Ausgangsbasis für ökologische Nachhaltigkeit?

Die Erhebung der ökologischen Baseline gilt als Voraussetzung für eine effiziente Nachhaltigkeitsstrategie: Definition des analytischen Ansatzes in Form von Methoden, Standards und Tooling, Definition der relevanten Datensätze, Datensammlung und -harmonisierung, Datenaggregation und Berechnung der ökologischen Baseline und die damit verbundenen derzeitigen sowie zukünftigen monetären Kosten.

Ambition Level

Welches ist das richtige Ambitionsniveau, um Ihre negativen Umweltauswirkungen zu reduzieren?

Screening der vorhandenen Ambitionen, die für das eigene Unternehmen geeignet sind: Rechtliche Rahmenbedingungen (Deutschland, EU, etc.) und künftige regulatorische Änderungen, Wettbewerber, NGOs, externe Stakeholder. Priorisierung der Ambitionen und Definition einer quantitativen und unternehmensweiten Ambition sowie Management Commitment. Identifizierung der Lücke zwischen dem Status quo und dem definierten Ambitionsniveau des Unternehmens hinsichtlich ökologischer Nachhaltigkeit.

Actions

Welche Maßnahmen können Sie anwenden, um das definierte Ambitionsniveau zu erreichen?

  • Identifikation von Optimierungshebeln für Reduktionspotenziale der negativen Umweltauswirkungen des Unternehmens
  • Welche Hebel sind aus Expertensicht für die jeweilige Situation sinnvoll?
  • Definition und Modellierung von Szenarien für die Zielerreichung
  • Kostenberechnung für die Maßnahmen und die jeweiligen Szenarien
  • Auswahl des gewünschten Szenarios sowie Definition einer Roadmap für weitere Schritte
  • Definition von KPIs und eines Monitoring-Prozesses zur Nachverfolgung der Fortschritte

Governance

Wie ist Ihre Nachhaltigkeitsstrategie als Unternehmensstrategie zu verankern?

  • Entwicklung eines strategischen Leitbilds
  • Aufbau einer dedizierten Abteilung für Nachhaltigkeitsthemen
  • Definition von Schlüsselrollen und Verantwortlichkeiten sowie Multiplikatoren in Unternehmensbereichen
  • Unterstützung des Top-Management
  • Sensibilisierung der Mitarbeiter und Schaffung von Anreizen
  • Ausrichtung der Governance für Risiko und Compliance an den strategischen Zielen

Change Management

Wie lassen sich alle relevanten Stakeholder überzeugen?

  • Neuausrichtung der Unternehmensvision.
  • Teambasierte Entwicklung von Umsetzungsszenarien.
  • High-Impact-Führungskräfte wirken durch ihr Engagement als Vorbild.
  • Community von Nachhaltigkeitsbotschaftern ermöglicht Skalierung in alle Unternehmensbereiche.
  • Kontinuierliche Kommunikation.
  • Förderung einer Kultur des kontinuierlichen Lernens.

Nachhaltigkeitslösungen von T-Systems

Erfahren Sie, wie T-Systems-Lösungen nachhaltige Ergebnisse vorantreiben:

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Handlungsfelder

Agieren statt reagieren, um im nachhaltig orientierten Geschäft mitspielen zu können: Externe Anforderungen und Vorschriften hinsichtlich ökologischer Nachhaltigkeit nehmen seit geraumer Zeit und verpflichten Unternehmen zum Handeln. Neben politischen Beschlüssen wie dem Pariser Klimaabkommen oder dem European Green Deal verlangen viele Kunden auch von Lieferanten und Anbietern deutliche Klimaschutz-Anstrengungen. Bei Nichtbeachtung drohen Ausschluss aus Marktsegmenten oder Verlust von Wettbewerbsfähigkeit. Und nicht zuletzt auch die eigenen Mitarbeiter begeistern sich für ihren Arbeitgeber umso mehr, wenn dieser glaubwürdig etwas für den Klimaschutz unternimmt.

Green IT

Energieeffizienz bei Rechenzentren, Cloud- sowie Büro-IT Infrastruktur für niedrigere Kosten und geringeren CO2-Fußabdruck. Die Green-IT-Strategie umfasst die Wertschöpfungskette: Auswahl von Hardware und Anbietern, „Make-or-Buy“-Entscheidungen, Erneuerbare Energie, Sicherheitsaspekte, Recycling.

Hier geht es zu unserer Webseite zu Green IT

Nachhaltige Produkte

Evaluierung der ökologischen Auswirkungen von Produkten und Lösungen. Optimierung aufgrund der durch die Evaluierung erlangten Erkenntnisse sowie faktenbasierte Kommunikation an Kunden und Investoren.

Supplier Management

Definition von Umweltaspekten und -standards. Einführung einer Lieferantenstrategie mit Fokus auf die zuvor definierten Aspekte für neue und bestehende Lieferantenverträge. Evaluierung und Monitoring der Lieferanten.

New Normal

Etablierung von „New Normal“ in der Arbeitswelt, um auf geänderte Bedürfnisse zu reagieren, neue Möglichkeiten aufzuzeigen und Mitarbeiter stärker einzubeziehen. Neben positiven ökologischen Wirkungen stehen Mitarbeiterzufriedenheit, Produktivität und Kostenreduktion im Fokus.

Hier geht es zu unserer Webseite zu New Normal

 

Mobility

Definition von Intelligenten und nachhaltigen Mobilitätskonzepten für Mitarbeiter, um zum einem die Aufmerksamkeit für das Thema Nachhaltigkeit zu steigern und zum anderen Mobilitätsemissionen zu vermeiden.

Smart Manufacturing

Optimierung Stromverbrauch basierend auf Produktionskapazität / erneuerbaren Energiequellen. Effiziente Materialnutzung durch Verfolgung Materialabfall, Identifikation effizienter Prozesse mit weniger Materialeinsatz. Beispiel Augmented Reality: Wartung & Reparatur von Maschinen ohne Reisen.

Green Software Engineering

Nachhaltige Softwareentwicklung und Green Coding / Effizienz von Datenflüssen / Nachhaltige Softwareentwicklung und Green Coding / Analyse der emissionsstärksten Anwendungen / Hotspot-Analyse / Überprüfung des Belastungszustands von Hardwarekomponenten / Ökobilanz von Produkten/Lösungen

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