Herausforderungen – oder wie wir sie nennen: Chancen.
Ökosystem – offenerer Markt
Ein offenerer Markt ist ein Schlüssel zur Förderung von Innovation und zur Verkürzung der „Time to Market”. Das offene Spielfeld ist eine verlockende Gelegenheit für neue Akteure, traditionelle Betreiber jederzeit anzugreifen. Allein aus diesem Grund sollten etablierte Internetdienstanbieter mit dem Trend Schritt halten, wenn sie nicht von der Bildfläche verschwinden wollen. Dennoch werden traditionelle Betreiber und Anbieter weiterhin eine starke Position bei Standardisierungen usw. einnehmen.
Betrieb – lassen Sie die Roboter die Arbeit machen
Die Betriebsprozesse innerhalb von ISPs bieten ein enormes Potenzial für eine stärkere Automatisierung durch Netzwerk-Disaggregation, die „Plug & Play“ in Echtzeit ermöglicht. Die Nutzung dieses Potenzials kann auch die Betriebskosten senken und die Entwicklung personalisierter Lösungen innerhalb des Ökosystems unterstützen.
Zusammenarbeit – Sie sind nicht allein
Kooperationen sind ein wichtiges Merkmal der fragmentierten Welt. Mit der Unterstützung von Standardisierungsgremien und der Hilfe vieler verschiedener Betreiber und Anbieter werden offene Plattformen, auf die alle ISPs zugreifen und die sie implementieren können, zu einer realen Möglichkeit. Vereinfachte standardisierte Prozesse können im System abgebildet werden und die Interoperabilität zwischen ISPs wird erleichtert. Kooperationsaktivitäten bieten eine Plattform für die „Lead & Innovation”-Rolle, da es sich um Open-Source-Organisationen handelt, die alle auftretenden Probleme angehen und von der Implementierung schneller Funktionsentwicklungen und agiler Bereitstellung profitieren können.
Nachhaltigkeit – erst denken, dann anschließen
Das Thema Nachhaltigkeit, das auch durch die Entwicklung disaggregierter Netzwerke vorangetrieben werden kann, sollte nicht außer Acht gelassen werden. Der Einsatz von disaggregierten Netzwerken, miteinander verbundener Hardware und energieeffizienter Software ist ein möglicher Ansatz zur Reduzierung des Stromverbrauchs und der Kosten. Darüber hinaus ist das System als Ganzes modularer und kann viel häufiger wiederverwendet werden als in der Vergangenheit. Schließlich kann Zero-Touch-Provisioning bedeuten, dass für den Aufbau von Netzwerken weitaus weniger Fahrzeuge bewegt werden müssen.
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