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Metastudie: 5G für vernetzte, automatisierte Mobilität

Zusammenfassung
Detecon führte eine Metastudie durch, die eine systematische Überprüfung von drei Analysen zum 5G-Einsatz für vernetzte, automatisierte Mobilität in grenzüberschreitenden Szenarien (5G-Mobix, 5G-CroCo und 5G-Carmen) beinhaltet. Alle drei Projekte sind ICT-18-Projekte und zielen darauf ab, 5G als zentrale Konnektivitätsinfrastruktur zu qualifizieren, um Vehicle-to-Everything (V2X) für fortschrittliche und automatisierte Mobilitätsdienste zu ermöglichen.

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Autor*innen
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    Metastudie: 5G für vernetzte, automatisierte Mobilität

    Jedes der drei Projekte hat Einführungsstudien erstellt, die fast völlig unabhängig voneinander durchgeführt wurden und sich hinsichtlich der Methodik, der Inputs, der Quellen, des geografischen Geltungsbereichs, der zugrunde liegenden Annahmen und der entsprechenden Ergebnisse erheblich unterscheiden (auch wenn sie aufgrund der völlig unterschiedlichen Szenarien nicht direkt vergleichbar sind).

    Das übergeordnete Ziel der Metastudie besteht daher darin, die drei zugrundeliegenden Studien zu überprüfen und zu vergleichen und die methodischen und analytischen Lücken zu konsolidieren, abzugleichen und zu ermitteln, wobei die Vielfalt der drei unterschiedlichen Ansätze berücksichtigt wird. Ziel ist es, eine konsolidierte Sicht auf die 5G-Einführung und die damit verbundenen Investitionen zu liefern, insbesondere unter Berücksichtigung des europäischen Förderprogramms CEF2-Digital.

    Der Abschlussbericht enthält grundlegende Schlüsselaspekte wie die Bedeutung einer zuverlässigen Verkehrsabschätzung sowohl für den tatsächlichen CAM-Fahrzeugverkehr als auch für den daraus resultierenden Datenverkehr der CAM-Dienste oder die Bedeutung der regulatorischen Verpflichtungen, die mit der Frequenzzuweisung verbunden sind. In den identifizierten „Lücken“ betonte unser Team auch die Unsicherheit bei der Bestimmung der Anforderungen für sicherheitskritische CAM-Dienste sowie die Rolle des Mobile Edge Computing.

    Sie identifizierten auch die wichtigsten Kostentreiber, die prognostizierte CAM-bedingte Netznachfrage und die geografische Lage/Topografie des untersuchten Korridors. Darüber hinaus wurden durch den Vergleich von Szenarien mit ähnlichen Einsatzbedingungen auf vergleichbaren Straßenabschnitten normalisierte Einsatzkosten pro 100 km ermittelt. In einem letzten Schritt schlugen sie einen indikativen Rahmen vor, der für künftige Studien zur Bewertung der Kosten für die 5G-CAM-Einführung verwendet werden kann.

    Wir danken Timothé Scheich für seine wertvolle Mitarbeit an der Studie!

     

    Hier gelangen Sie zur vollständigen Studie

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