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Detecon bezieht neuen Hauptsitz in der Kölner Bayenwerft

Innovative Maßstäbe für neue Arbeitswelten setzt die Management- und Technologieberatung Detecon mit ihrem neuen Hauptsitz in der Kölner Bayenwerft 12-14, der mit einer Einweihungsfeier im Beisein vieler MitarbeiterInnen und dem Kölner Bürgermeister Dr. Ralf Heinen offiziell bezogen wurde.

  • Umzug von Sternengasse in Bayenwerft
  • Neue Arbeitswelt ermöglicht agiles und ressourcenschonendes Arbeiten
  • Digitale Lab-Landschaft für Co-Innovation und Kreativitätsprozesse
  • 5G-Campusnetz für innovative Use Cases zum zweiten Halbjahr geplant

 

Köln, 9. Mai 2022. Innovative Maßstäbe für neue Arbeitswelten setzt die Management- und Technologieberatung Detecon mit ihrem neuen Hauptsitz in der Kölner Bayenwerft 12-14, der mit einer Einweihungsfeier im Beisein vieler MitarbeiterInnen und dem Kölner Bürgermeister Dr. Ralf Heinen am 6. Mai 2022 offiziell bezogen wurde. Die konzerneigene Unternehmensberatung der Telekom und Tochter der T-Systems begleitet nationale und internationale Kunden über alle Branchen hinweg bei der digitalen Transformation.

Den Umzug von der Kölner Sternengasse in die am Rheinauhafen gelegene Bayenwerft nahm Detecon zum Anlass für den Aufbau von offenen, kreativen Arbeitswelten, die die Vorzüge von Orten wie „Büro“ und „Zuhause“ kombinieren und ein agiles und ressourcenschonendes Arbeiten im digitalen Zeitalter ermöglichen.

Unkonventionell und mit neuem Zeitgeist wurden die Räume mit einem Künstlerteam, den „freeters“, entwickelt. Im Sinne von tätigkeitsbasiertem Arbeiten (Activity Based Working) wählen die Mitarbeiter selbst den Ort, der am besten für ihre aktuelle Aufgabe geeignet ist. Realisiert und umgesetzt wurden die innovativen Gebäudetechnik- und Raumkonzepte mit Unterstützung der GSUS Real Estate Management der Deutschen Telekom.

Die vierte Etage besteht nun vollständig aus diversen Labs, die für Co-Innovations-, Lern- und Kreativitätsprozesse ideale Umgebungen bieten. Ein Digital Lab für Extended Reality (Metaverse) dient als Showroom für digitale Anwendungsfälle und Dependance des Berliner Detecon Engineering Center. Zum zweiten Halbjahr plant Detecon zudem im Gebäude den Aufbau eines eigenen 5G-Campusnetzes, um Einsatzszenarien von Echtzeitanwendungen und innovative Use Cases demonstrieren zu können. Darüber hinaus runden Orte für Ausgleich und Achtsamkeit die neue Arbeitswelt ab.

Detecon-CEO Ralf Pichler betont: „Unser Kerngedanke ist Steigerung von Qualität bei gleichzeitiger Schonung von Ressourcen. So haben wir bei unserem Umzug alles so weit wie möglich wiederverwendet, zum Teil auch umgestaltet und dadurch aufgewertet“. Zudem spielen die Folgen der Pandemie eine große Rolle: „Es galt, die hybride Arbeitswelt nach Corona als neue Normalität erfolgreich zu gestalten. So haben wir Räume geschaffen, die uns technisch, etwa für virtuelle Kollaboration, hochwertig unterstützen, uns bei unserer Wachstumsstrategie aber auch immer anregen, Dinge zu hinterfragen und einen Schritt weiter zu denken“, erläutert Ralf Pichler.  
 

„Eröffnung des neuen Detecon-Hauptsitzes (v.l.n.r.): CHRO Simone Wamsteker, CEO Ralf Pichler, Bürgermeister Dr. Ralf Heinen, Christoph Ahrendt (CFO T-Systems) und CFO Sven Erdmann "
„Impressionen der neuen Arbeitswelten (hier: Digital Lab / Virtualizer Metaverse)“

Ihr Kontakt

Gerhard Auer
Pressesprecher
+4922191611013
Gerhard.Auer@detecon.com
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