White Telekom Logo

Menü

a lady showing techn

Wie generative KI die Effizienz von Geschäftsprozessen verbessert 

Einblicke erhalten

Entfachen Sie neue Effizienz mit generativer KI.

Generative KI verändert die Art und Weise, wie Unternehmen nach Informationen suchen, Arbeitsabläufe automatisieren und Entscheidungsprozesse optimieren. Erfahren Sie, wie Organisationen mithilfe KI-gestützter Prozesse ihre Produktivität steigern und die operative Komplexität reduzieren können.

Jetzt herunterladen
Zusammenfassung
Generative KI verändert die Unternehmensabläufe rasant. Laut einer aktuellen Umfrage gehen 65 % der Unternehmen davon aus, dass sie im Jahr 2024 KI regelmäßig in mindestens einem Geschäftsbereich einsetzen werden – fast doppelt so viele wie im Vorjahr (McKinsey, 2025). Dieses Whitepaper erläutert, wie Technologien wie Retrieval-Augmented Generation (RAG) es Unternehmen ermöglichen, Informationen schneller zu finden, Arbeitsabläufe zu automatisieren und die Produktivität entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu steigern.
Whitepaper Autor*innen
Seiteninhalt
    working with us detecon internal employees
    Generative KI für mehr Effizienz in Unternehmen

    Wie generative KI Geschäftsprozesse verändert

    Generative KI verändert die Art und Weise, wie Unternehmen Prozesse und Ressourcen verwalten.

    Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von HubSpot. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

    Mehr Informationen
    Effizienz von GenAI über Prozesse und Dienste hinweg

    KI-gestützter Wissenszugang: schnellere Antworten, bessere Entscheidungen

    Schnellerer Zugriff auf wichtige Informationen

    Mitarbeitende verbringen täglich etwa 30 Minuten damit, in Unternehmenssystemen nach Informationen zu suchen. Generative KI-Chatbots, die auf Unternehmensdaten trainiert wurden, können diesen Prozess erheblich beschleunigen, indem sie relevantes Wissen sofort abrufen. Mithilfe von „Retrieval-Augmented Generation“ ruft die KI relevante Dokumente ab und nutzt diese, um präzise Antworten zu generieren, wodurch der Rechercheaufwand reduziert und eine schnellere Entscheidungsfindung ermöglicht wird.

    „Mit Daten chatten“ – für Unternehmenswissen

    Die „Retrieval-Augmented Generation“ ermöglicht es Unternehmen, über natürliche Sprache mit ihren internen Daten zu interagieren. Anstatt Dokumentationen manuell zu durchsuchen, können Mitarbeitende Fragen stellen und Antworten erhalten, die aus Unternehmensdokumenten wie Richtlinien, Handbüchern und Wissensdatenbanken generiert werden. Dieser Ansatz macht das erneute Trainieren großer Sprachmodelle überflüssig und ermöglicht es Unternehmen, ihre vorhandenen Informationsressourcen sicher zu nutzen.

    Abbau betrieblicher Ineffizienzen

    Praktische Projekterfahrungen zeigen, dass die KI-gestützte Informationssuche den Suchaufwand um rund 40 % reduzieren kann. Gleichzeitig sinkt die Zahl der internen Supportanfragen deutlich, da die Mitarbeiter Fragen selbstständig klären können. Das Ergebnis ist eine höhere Transparenz im gesamten Unternehmen und eine messbare Steigerung der Produktivität.

    Automatisierung der Kundeninteraktion

    Generative KI kann Kundenanfragen automatisch analysieren, wichtige Informationen extrahieren, Anfragen kategorisieren und Antworten generieren. So können beispielsweise eingehende E-Mails, in denen ein technisches Problem beschrieben wird, klassifiziert, priorisiert und an die zuständige Abteilung weitergeleitet werden, während der Kunde eine automatische Antwort erhält. Dies verkürzt die Reaktionszeiten und verringert Ressourcenengpässe.

    Prozessoptimierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette

    KI-Anwendungen gehen weit über den Kundenservice hinaus. Generative KI kann folgende Bereiche unterstützen: 1) Lieferantenmanagement und Logistikplanung 2) Produktionsüberwachung und Qualitätsanalyse 3) Sendungsverfolgung und Lageroptimierung 4) Marktforschung und Vertriebsvorbereitung 5) Technischer Kundensupport Dies ermöglicht Produktivitätssteigerungen im gesamten betrieblichen Ökosystem.

    Multimedia-gestützte Betriebsintelligenz

    Generative KI kann verschiedene Medienformate wie Bilder, CAD-Modelle und Audioaufnahmen analysieren. So können Techniker beispielsweise ein Foto einer Maschinenstörung hochladen, woraufhin das System anhand der technischen Dokumentation mögliche Ursachen ermittelt. Ebenso können sprachbasierte Dokumentationssysteme gesprochene medizinische Codes automatisch in strukturierte Aufzeichnungen und Rechnungen umwandeln.

    Five people sitting at the table collaborating - Trust Teaser Image
    Erfolgreiche Implementierung generativer KI

    Wichtige Schritte zur Einführung generativer KI-Initiativen

    Erfolgreiche Projekte im Bereich generativer KI beginnen mit der Definition einer klaren Vision und der Ermittlung hochwertiger Anwendungsfälle. Unternehmen müssen prüfen, in welchen Bereichen die größten Effizienzgewinne erzielt werden können, beispielsweise im Wissensmanagement, im Kundenservice oder bei HR-Prozessen. Auch die Auswahl des geeigneten großen Sprachmodells ist von entscheidender Bedeutung. Optionen wie GPT-4, Llama 3 oder Mistral AI müssen unter Berücksichtigung von Qualitäts-, Kosten- und Datensicherheitsanforderungen bewertet werden. 

    Nach der Konzeption starten Unternehmen in der Regel eine Proof-of-Concept-Phase, um die Machbarkeit zu überprüfen. Es wird ein Prototyp entwickelt, um die Kernfunktionen zu testen und den betrieblichen Nutzen zu ermitteln. Pilotgruppen, die oft aus etwa 20 Nutzer*innen bestehen, bewerten die Antworten des Systems und geben strukturiertes Feedback. Vor der Ausweitung der Einführung wird eine Erfolgsschwelle von über 80 % positiver Rückmeldungen empfohlen. 

    Die Datenqualität ist entscheidend für die Leistungsfähigkeit generativer KI. Das Prinzip „Garbage in, garbage out“ gilt auch für große Sprachmodelle. Wenn die Quelldokumente Fehler oder veraltete Informationen enthalten, spiegeln sich diese Ungenauigkeiten in den generierten Antworten wider. Unternehmen müssen daher strukturierte Wissensquellen pflegen und die Rückverfolgbarkeit der zur Generierung von Antworten verwendeten Dokumente sicherstellen. 

    Generative KI-Systeme müssen strenge Governance-Mechanismen implementieren. Zugriffsberechtigungen legen fest, wer bestimmte Datensätze einsehen oder mit speziellen Chatbots interagieren darf. Die Integration in unternehmensinterne Authentifizierungssysteme wie Microsoft Active Directory gewährleistet ein sicheres und skalierbares Identitätsmanagement unter Einhaltung der Datenschutzbestimmungen. 

    Nach erfolgreichen Pilotprojekten treten Unternehmen in die Integrationsphase ein, in der KI-Systeme in die täglichen Arbeitsabläufe eingebunden werden. Schulungsprogramme helfen den Mitarbeitern, die Möglichkeiten und Grenzen der KI zu verstehen, und fördern gleichzeitig bewährte Verfahren bei der Eingabe von Befehlen und der Zusammenarbeit mit KI-Systemen. 

    Nach der Integration kann generative KI auf weitere Anwendungsfälle und Abteilungen ausgeweitet werden. Kontinuierliche Tests, Optimierungen und Überwachungen gewährleisten eine zuverlässige Leistung und die Einhaltung von Sicherheitsanforderungen, während gleichzeitig die langfristige Wertschöpfung maximiert wird. 

    Einblicke erhalten 

    Laden Sie unser GenAI-Whitepaper herunter und erfahren Sie, wie es Geschäftsprozesse verändert.

    Auswirkungen generativer KI

    Wichtige Effizienzgewinne durch GenAI in Unternehmen

    Das Produktivitäts-Potenzial von GenAI

    Generative KI kann die betriebliche Effizienz erheblich steigern, indem sie den Zugriff auf Informationen beschleunigt, Arbeitsabläufe automatisiert und die Entscheidungsfindung unterstützt. Unternehmen, die KI-gestützte Wissenssysteme einsetzen, berichten von messbaren Produktivitätssteigerungen und weniger betrieblichen Engpässen. 

    65% 

    Unternehmen, die für 2024 den regelmäßigen Einsatz von KI in mindestens einem Geschäftsbereich planen, was die rasche Verbreitung in Unternehmen widerspiegelt. 

    40%

    Durchschnittliche Reduzierung des Suchaufwands, wenn Mitarbeiter KI-gestützte Wissensabrufsysteme nutzen. 

    30m 

    Durchschnittliche Zeit, die Mitarbeitende täglich mit der Suche nach Informationen in Unternehmenssystemen verbringen. 

    80% 

    Empfohlene Schwelle für positives Feedback während Pilotversuchen vor der Skalierung generativer KI-Lösungen

    2028 

    Bis 2028 könnten laut Branchenprognosen ein Drittel der generativen KI-Interaktionen von autonomen Agenten abgewickelt werden. 

    Unsere Experten

    Lernen Sie uns kennen.

    Unsere Beratungsbereiche

    Entdecken Sie, wie unsere Lösungen den Kundennutzen steigern.

    Wählen Sie Ihren Standort

    Kontakt

    Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von HubSpot. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

    Mehr Informationen

    Kontakt

    Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von HubSpot. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

    Mehr Informationen

    Wählen Sie Ihren Standort

    Auf dieser Seite

    Diese Seite

    Kontakt

    Kontakt

    Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von HubSpot. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

    Mehr Informationen