01.10.2020

Working in the New Reality: Wir brauchen Gebäude, die Wissen vermehren

Ein Gespräch mit Tobias Bloemeke

Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Welche Arbeitsumgebung brauchen wir? Der Architekt Tobias Bloemeke, Partner bei Carpus+Partner, spricht mit dem Detecon-Experten Daniel Kraus-Ihlow über Gebäude als Innovationsbeschleuniger und Kreativitätsmaschinen, über deren Rolle, Wissensträger miteinander zu vernetzen. In der künftigen Arbeitswelt sieht er eine große Chance für mehr Durchmischung, Diversität und Kreativität. Ein Lesestück, das Mut macht. Aus unserer Reihe ‚Working in the New Reality‘.

Interview mit Tobias Bloemeke, Carpus
Tobias Bloemeke

Detecon: Tobias, was heißt für dich Working in the New Reality? Was fällt dir spontan dazu ein?

Tobias Bloemeke: Zunächst frage ich mich, was ist diese New Reality überhaupt? Einerseits finde ich die jährlich medial aufbereiteten New ... -Trends ein wenig abgedroschen und bin schon fast müde, mich immer wieder darauf einzulassen. Andererseits steht eines für mich fest: unsere Gesellschaft und unsere Arbeitsweisen und Arbeitsorte befinden sich in einem permanenten Wandel. Das heißt, die Produkte, die bisher einen guten Marktzugang hatten, werden heute möglicherweise nicht mehr gebraucht. Neue Marktbedingungen verändern gerade gesamte Wertschöpfungsketten und damit einhergehend auch Anforderungen an Gebäude.

Es ist aber auch eine faszinierende Eigenschaft des Menschen, sich kreativ und hochflexibel an sich ändernde Lebens- und Arbeitsbedingungen anpassen zu können. Meine Erfahrungen aus der Lock-Down-Zeit bestätigen das. Zu Beginn war Homeoffice das Mittel der Wahl. Auch bei uns wurden interne und externe Kommunikation fast ausschließlich digital abgewickelt. Danach kamen wir sukzessive wieder ins Büro. Mittlerweile hat sich eine neue, hybride Art des Arbeitens etabliert – Meetings finden teilweise als Präsenzveranstaltungen, teilweise rein digital statt.

Wie hat sich euer Geschäft verändert durch Corona?

Unsere Kunden definieren in der Regel ein klares Leistungs- und Zielbild für ein Projekt. Wenn es um die konkrete Planung für hybride Forschungs- und Entwicklungsgebäude geht, prüfe ich als Architekt das Raum- und Funktionsprogramm, welches sehr klar die räumlichen und flächenmäßigen Anforderungen abbildet. In der aktuellen Lage drängt sich jetzt bei jedem Planungsprozess die Frage auf, ob das ursprüngliche Briefing noch Bestand hat oder ob sich einzelne Projektparameter verändert haben. In der Vergangenheit habe ich häufig gespürt, dass Veränderung bzw. Optimierung problematisiert wurde. Manch einer möchte sich nicht eingestehen, dass ein Projektbriefing lückenhaft war. Meine Überzeugung ist allerdings, dass permanente Achtsamkeit im Projektverlauf in Bezug auf geänderte Rahmenbedingung und deren Auswirkung auf Projektziele und Leitplanken wesentlich für den Projekterfolg sind.

Das gilt insbesondere für Gebäude, denn einmal gebaut hat man es mit einer recht statischen Struktur zu tun, die sich nur noch rudimentär anpassen lässt. Im Planungs- und Optimierungsprozess jedoch hat man noch alle Möglichkeiten der Veränderung, ohne signifikante Auswirkungen auf Kosten und Termine. Unseren Bauherren geht es a priori um die Erschaffung eines Prozessoptimierungswerkzeuges, nicht um den Bau eines Gebäudes. Unsere Gebäude werden so zu Innovationsbeschleunigern und Kreativitätsmaschinen, die unsere Kunden in Ihrem Kerngeschäft besser und schneller machen.

Du sprichst von Innovationsbeschleunigern: Ist durch die aktuelle Situation der Kostendruck bei euren Kunden gestiegen?

Carpus+Partner hat sich darauf spezialisiert, hochkomplexe sowie hochinstallierte hybride Forschungs- und Entwicklungsgebäude zu realisieren. Unsere Gebäude dienen der Vernetzung von Wissensträgern innerhalb und mittlerweile auch außerhalb einer Organisation - Stichwort Open Innovation - und damit der Wissensgenese. Selbstverständlich hat jedes Projekt ein Budgetziel. Allerdings kann ich bei unseren Kunden derzeit keinen Trend erkennen, durch das Weglassen von Funktionalität Kosten senken zu wollen. Bauprojekte stehen traditionell unter hohem Kostendruck – spannenderweise zeigt sich in diesen Zeiten des Wandels aber eher ein Trend zu mehr Wagnis, mehr Mut zur Veränderung bei unseren Kunden. Unternehmen, die sich schnell an neue Bedingungen anpassen und alte Muster überwinden, gewinnen das Rennen um die besten Mitarbeiter und die besten Ideen. Dafür braucht es menschenfreundliche Organisationsformen und adäquate Arbeitsumgebungen.

Werden tatsächlich in den Städten Büroflächen frei, weil der Trend zum Homeoffice anhält? Ist das eine Chance? Was können wir daraus machen?

Das ist meiner Meinung nach eine Riesenchance und ein großes Glück in der Geschichte. Innerstädtische Flächen sind in den letzten Jahren immer begehrter und dadurch immer teurer geworden. Wir hier in München wissen, wozu das geführt hat. Die hohe Qualität einer nutzungsdurchmischten Innenstadt mit Wohn-, Einkaufs-, Bildungs-, und Arbeitsmöglichkeiten hat massiv unter der verstärkten Projektentwicklung reiner Bürogebäude gelitten. Ich bin gespannt, wie es gelingt, aus freiwerdenden Büroflächen einerseits Orte für Begegnung, Kreativität und Ideen zu schaffen, andererseits auch für Bildung, Wohnen und vielleicht sogar Pflege- und soziale Einrichtungen. Gebäudetechnisch ist es absolut realistisch, einen Bürogebäudetypus in eine der gerade erwähnten Funktionen zu konvertieren. Es entsteht eine große Chance für mehr Durchmischung, Diversität und Kreativität! Wir wohnen am selben Ort, an dem wir arbeiten, essen gehen, einkaufen oder unsere Freizeit verbringen. Das Makrosystem der Stadt könnte in ein Mikrosystem eines einzelnen Gebäudes übertragen werden - sehr spannend!

Es gibt einen Trend zum Arbeiten im Coworking Space, wo Mitarbeiter nicht mehr in die Stadt reinfahren, sondern dezentral und in der Nähe ihres Wohnorts arbeiten. Ist das ein erfolgversprechendes Zukunftsszenario?

Ich glaube, ein Angebot reiner Schreibtischflächen eines gewerblichen Immobilienbetreibers mit immobilen-kaufmännischer Intention ist kein Zukunftsmodell. Hier fehlt mir ein strukturgebender Leitgedanke, der die Nutzer durch eine gemeinsame Mission zusammenschweißt. Unternehmen sind meines Erachtens gut beraten, wenn sie eine Mission und einen unternehmensweiten Leitgedanken formulieren, für den die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brennen. Ich möchte an jedem Ort im Unternehmen spüren, warum ich dort bin und wofür ich mich mit all meiner Kraft und Energie einsetze. Schaffen es diese Unternehmen, solchen Coworking-Satelliten eine soziokulturelle Programmatik zu verleihen, die den Menschen hilft, sich mit dem Unternehmen zu identifizieren und für dessen Mission zu brennen, kann ich mir eine solche Entwicklung durchaus vorstellen. Es sollte aber zwingend unternehmensweite Rituale als Präsenz oder Remote-Format geben, bei denen sich alle Mitarbeiter eines Unternehmens sehen und spüren können und wiederkehrend realisieren, dass sie Teil einer großen Gemeinschaft sind.

Wie sieht für dich die Arbeitsumgebung in sieben Jahren aus?

Wenn mich ein Kunde fragt: „Wie soll ich meine Büros ausstatten und wie viele brauche ich überhaupt noch in Zukunft?“, dann frage ich ihn: „Was bist du denn in sieben, zehn, fünfzehn Jahren für ein Unternehmen? Welche Märkte bedienst du und wo? Welche Produkte möchtest du entwickeln? Und welche Menschen und Prozesse brauchst du dafür? Erst wenn wir die Zielsetzung geklärt haben, reden wir über Räume für Arbeiten. Die Welt der Produkte und der Entwicklung von Ideen wird immer komplexer werden und immer mehr Kreativleistung erfordern. In der Kombination darin wird es immer mehr Konnektivität von Wissensträgern brauchen. Meine These ist: Die Unternehmen, die in der Lage sind, kreative Menschen zu komplexen Fragestellungen zu connecten und fähig und willens für steten Wandel sind, werden überleben. Banale Billigprodukte machen Unternehmen im Ausland effizienter, billiger und besser. Deutschland ist ein Hochtechnologie-Standort mit top ausgebildeten Wissenschaftlern und kreativen Menschen. Das ist das intellektuelle und kreative Kapital unseres Landes, an dem andere Industrien dranhängen. Eine Allianz Versicherung beispielsweise brauchst du nur, wenn du etwas Schützenswertes geschaffen hast, was es zu versichern lohnt.

Ich glaube, dass die Digitalisierung dazu führen wird, dass es bestimmte Berufe in sieben Jahren nicht mehr geben wird. Viele Verwaltungsprozesse werden mittelfristig von Software und Computern erledigt. Die Frage ist: welche Tätigkeiten bleiben dann für die Menschen übrig? Die Antwort: empathische, soziale Tätigkeiten sowie hoch anspruchsvolle Hochtechnologie- und Innovationsprozesse. Und jetzt komme ich auf deine Frage „Was brauchen wir für Arbeitsorte?“ zurück. Meiner Meinung nach brauchen wir Räume, in denen man physisch anwesend ist, analog arbeitet und auch mal einen 'Digital Detox' macht, und Räume, die Kreativität fördern. Da gibt es beispielsweise eine null bis acht Tage Woche, basierend auf maximaler Kooperation. D.h. ich verständige mich mit meinem Team und mit meinen Mitarbeitenden auf ein bestimmtes Ziel.  Möglicherweise gibt es Touchpoints im Rahmen der Vereinbarung, etwa „da treffen wir uns und zeigen uns gegenseitig Zwischenergebnisse“. Aber in der Zeit dazwischen ist eigentlich jeder Mensch purpose-driven, für sich verantwortlich und eigenständig motiviert, diese Aufgaben zu erledigen. Und das machen alle dort, wo sie wollen – ganz im Sinne der getroffenen Vereinbarungen.

Ist das auch die Maxime von Carpus+Partner? ‚Purpose first‘ sozusagen?

Wir begreifen Carpus+Partner als Plattform, die unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern idealerweise alle Möglichkeiten bietet, sich im Sinne der gemeinsamen Vision und Mission für ihre eigenen Ziele entfalten zu können.

Ich stelle bei mir selbst fest, dass ich immer dann große Begeisterung für eine Aufgabe empfinde, wenn sie mir den Raum gibt, bei der Bearbeitung meine eigenen Interessen und Fähigkeiten zu entfalten. Ich glaube, das ist bei vielen Menschen ähnlich. Es geht nicht ausschließlich darum, einem wirtschaftlichen Unternehmensziel zu dienen, sondern der eigenen Erfüllung im Leben zu folgen. Wesentlich für Unternehmen ist die Auseinandersetzung mit der Fragestellung „Worum geht es bei uns eigentlich? Haben wir eine Mission, eine Vision und haben wir gemeinsame, ernstgemeinte Werte? Geht es uns um ein wirtschaftliches Ziel?“. Ich glaube nicht, dass in sieben Jahren ein top ausgebildeter, kreativer Wissenschaftler dazu motiviert ist, rein wirtschaftliche Ziele zu erreichen. Ich glaube, dass die intrinsische Motivation der Menschen und die kindliche Neugierde, die jedem von uns angeboren ist, stärker (jedenfalls in unserer westlichen europäischen Gesellschaft) in den Mittelpunkt rückt. Denn die Menschen, ich überzeichne das mal ein wenig, haben keinen Bock mehr auf eine 60-Stunden-Woche, wollen nicht kleinlaut dem Chef nach dem Mund reden, ihm hinterherrennen und irgendwelche Tabellen erstellen. Diese veränderten Ansprüche erleben wir jetzt verstärkt im Recruiting der sogenannten Generation Y. Junge Menschen möchten sich im Beruf kreativ ausleben und das bitteschön in einer ausgewogenen Balance zwischen Privat und Beruf, Arbeit und Freizeit. Der große Luxus, den wir uns über die Industrialisierung und die letzten 50 Jahre erarbeitet haben, ist: wir können uns ein menschenfreundlicheres Handeln, mehr Miteinander und die Frage leisten, was wir eigentlich mit unserem Leben machen wollen.

Über die Carpus+Partner AG

„Gebäude, die Wissen vermehren – für eine hoffnungsvolle Zukunft“. Mit dieser Mission plant und realisiert Carpus+Partner individuelle und hochkomplexe Labor-, Produktions- und Bürogebäude, in denen Menschen begeistert zusammenarbeiten. Am Aachener Hauptsitz und an den Standorten Frankfurt a. M. und München wirken ca. 300 Mitarbeiter:innen als Berater, Experten und Generalplaner für komplexe Bauprojekte für nationale wie internationale Hightech-, Industrie- und Pharmaunternehmen, Hochschul- und Großforschungsinstitute sowie öffentliche Einrichtungen.

Der an der RWTH Aachen diplomierte Architekt Tobias Bloemeke ist Partner bei Carpus+Partner und leitet seit 2016 den Standort München.

Du hattest auf der anderen Seite gesagt, es fallen auch teilweise in der Zukunft Arbeitsplätze weg, wie z.B. klassische Verwaltungsaufgaben. Das heißt, wenn immer mehr Maschinen unsere Arbeit übernehmen, was machen wir mit der geschenkten Zeit?

Das ist natürlich eine sehr philosophische Fragestellung, und ich gebe mir immer größte Mühe, meine Vision in Form einer Utopie zu illustrieren. Denn Dystopien gibt es noch und nöcher. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der genau das passiert, worüber wir eben sprachen: Die intrinsische Motivation und menschlichen Interessen stehen im Fokus zur maximalen Entfaltung von Kreativität - unabhängig von unserem heutigen Wertesystem 'Leistung und Erfolg'. Ich arbeite, bekomme dafür Geld, das ist gleichzusetzen mit Anerkennung und Erfolg. Ich wünsche mir, dass dieses Wertesystem in Frage gestellt wird, dass sich die Menschen mehr auf sich besinnen und sich die Frage stellen Was ist meine Erfüllung im Leben? Unabhängig davon, wie mich andere werten, was sie von mir halten oder wieviel Geld ich verdiene, sondern: Was ist für mich ein sinnvolles Tun im Leben?

Wenn meine Erfüllung darin besteht, kranken Kindern Bücher vorzulesen oder älteren Menschen zu helfen oder in Krankenhäusern bedürftige Menschen zu pflegen, dann ist das prima und sollte auf Basis eines neuen Werte- und Anerkennungssystems die Wertschätzung erfahren, die es verdient. Ich kann mich gut mit Teilen einer Marxistischen Utopie identifizieren, die vom "totalen Menschen" spricht und die gesellschaftliche Arbeit durch "freie Tätigkeit" ersetzt. Sie werden jedem einzelnen ermöglichen, heute dies, morgen jenes zu tun, morgens zu jagen, nachmittags zu fischen, abends Viehzucht zu treiben, nach dem Essen zu kritisieren, wie ich gerade Lust habe, ohne je Jäger, Fischer, Hirte oder Kritiker zu werden.

Wenn es gelingt, dass ich so frei bin im Ausleben von Vorlieben und Interessen, hätten wir ein wertvolles Ziel erreicht. Nicht in irgendeiner Fabrik einer Stechuhr zu folgen, wie es heute in Teilen der Erde noch praktiziert wird. Dabei wird die Digitalisierung uns helfen. Sollen doch die Maschinen die lästigen Aufgaben übernehmen!

Ist das denn auch dein Gesellschaftsbild der Zukunft?

Ich bleibe mal bei dem Bild, dass wir uns entfernen von einer, sagen wir mal, Lohn-Arbeitsgesellschaft hin zu einer Sinn-Arbeitsgesellschaft. Jeder Mensch tut das, wofür er sich begeistert, unabhängig davon, wie seine Tätigkeit entlohnt wird. Dabei sieht er von jeglicher Gewaltanwendung gegenüber anderen Menschen ab. Leider ist diese Vision sehr theoretisch, und wenn du mit Politikern, Technikern oder Menschen aus der Wirtschaft sprichst, kriegst du natürlich sofort tausend Gründe genannt, warum das alles nicht gehen kann. Warum uns die Chinesen oder die Amerikaner überfahrenen werden, wenn wir in Europa damit beginnen usw. Unsere Weltgesellschaft und die Menschheitsfamilie sind unfassbar komplex, aber wir müssen dringend anfangen, darüber nachzudenken, wie wir unsere Zukunft aktiv gestalten, bevor es schlimmstenfalls Algorithmen für uns machen. Die Umsetzung einer positiven Utopie gelingt nur, wenn alle mitmachen, sich kooperativ auf ein gemeinsames Ziel einigen und sich dann alle trauen, aus der Deckung zu gehen und den ersten Schritt zu machen. Vieles hat mit ökonomischer Gleichberechtigung und mit Ökologie zu tun. Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind zentrale Themen. Die Globalisierung, der Turbokapitalismus und ökonomische Hoheitsgebiete müssten grundsätzlich überdacht werden. Leider fehlt mir eine ernsthafte, konstruktive und transparente Auseinandersetzung in unserer medial dominierten Alltagswelt komplett. Dennoch macht es mir großen Spaß, mit dir gemeinsam darüber zu sprechen. Ich kann mit einem positiven Gesellschaftsbild viel anfangen und wünsche mir für meine drei Kinder, dass sich unsere Welt in eine neue Richtung entwickelt.

Wir stehen vor einer sehr großen Herausforderung, globale und individuelle Interessen zu wandeln, die sich über Jahrhunderte etabliert haben und die uns von morgens bis abends in den Medien gezeigt werden. Wir werden große Widerstände überwinden müssen, um dieses Bild zu malen. Aber es ist eine einzigartige Chance!

Ein wirklich positives Zukunftsbild…

Unbedingt! Wenn ich nicht an das Gelingen der Veränderung glauben würde, könnte ich morgens nicht aufstehen, und begeistert mit Menschen an der Veränderung unserer Welt arbeiten - hundertprozentig! Ich verhalte mich gegenüber meiner Familie so, in unserem Unternehmen, mit meinen Mitarbeitern, Kolleginnen und Kollegen und gegenüber Kunden. Unsere Unternehmensmission ist 'Wir entwickeln Gebäude, die Wissen vermehren - für eine hoffnungsvolle Zukunft.' Darauf bauen all meine Entscheidungen und jedwedes Handeln auf. Ich versuche, mein Tun stets dahingehend zu hinterfragen, ob es im Sinne einer hoffnungsvollen Zukunft ist. Ist es das nicht, passe ich es an oder verwerfe es.

Ein wundervolles Schlusswort, lieber Tobias. Ich bedanke mich bei dir für dieses Interview und dafür, dass du deine sehr inspirierende Vision mit uns teilst. Alles Gute für dich und Carpus+Partner.

Interview Tobias Bloemeke

Gebäude, die Wissen vermehren

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