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Detecon Alumni heute: Sarah Lee

#WasMachtEigentlich?

Sarah Lee, Alumna from Detecon International
Sarah Lee, Alumna von Detecon International

Von wann bis wann hast du bei der Detecon gearbeitet? In welcher Funktion? 


Ich bin nach meinem Studium im Jahr 2008 als Business Analyst zur Detecon gekommen. Damals hieß der Bereich Service & Operations Management in der Practice „Information Technology“. Dort war ich von Tag drei an durchgehend auf Projekten – vor allem im Kontext von Sourcing- und IT Service Management. Zuletzt habe ich bis Ende 2012 auf einem Projekt im DTAG-Cluster als Senior Consultant gearbeitet. Während dieser Zeit war ich auch als Knowledge Manager – später als Practice Knowledge Manager engagiert.

 

Was waren deine spannendsten Detecon-Momente? 


Ich blicke auf viele spannende Momente in der Detecon zurück – möchte aber drei hervorheben:

Für mich war damals eine der lernintensivsten Zeiten, als ich als Consultant das PMO unseres Kunden T-Systems im damals größten Outsourcing-Deal Europas aufbauen und leiten durfte. Neben dem Fakt, dass das PMO auf bis zu 12 Personen wuchs, habe ich ein sehr großes Vertrauen meines Kunden-Projektleiters genossen und wurde von ihm des Öfteren ad hoc als Vertreterin für Termine benannt, in welchen eine Reihe von internationalen Managern von Seiten des T-Systems-Kunden anwesend waren. Ich kann mich erinnern, dass meine Aufregung vor diesen spontanen Vertretungen immens war - das Ergebnis aber immer sehr gut und ich entsprechend erleichtert. In dieser Zeit habe fachlich und persönlich sehr viel gelernt.

Eine besondere Zeit war für mich auch das halbe Jahr (2009/10), in welchem ich im damaligen USA-Office der Detecon Inc. in Reston gearbeitet habe. Der thematische Fokus im USA-Office war damals vor allem im Mobile-Bereich, wo wir den damaligen Mobilfunkmarkt in den USA intensiv untersucht und Akquise bei den lokalen US-Telefondienstleistern betrieben haben.
Es hat in jedem Fall Vorteile, wenn man den Zeitunterschied zwischen den USA und Europa nutzen kann, um im Team an Präsentationen zu arbeiten: so hatte man morgens, wenn man in den USA angefangen hat zu arbeiten, bereits Feedback zu den Folien in der E-Mailbox, die man den Abend zuvor nach Deutschland versendet hatte. Abgesehen davon habe ich damals an den Wochenenden mit dem Auto die Ostküste erkunden können.

Gerne erinnere ich mich auch an die Veranstaltungen des „Young Consultants Networks“ zurück. Meiner Meinung nach war dies ein ganz besonderes Asset der Detecon, in dem man neben dem Aufbau eines Netzwerks auch Freunde gewonnen hat.

 

Bei welchem Unternehmen arbeitest du heute? Was ist dort dein Hauptaufgabenfeld? 


Ich arbeite seit Oktober 2017 bei der Deutschen Bahn Digital Ventures (DBDV) – dem Venture Capital-Arm der Deutschen Bahn. Als strategischer Investor investiert die DBDV in Startups aus den Bereichen Mobility, Smart City & Logistics. Als Venture Developer ist meine Hauptaufgabe, die Startups nach getätigtem Investment zu betreuen und sie mit den Geschäftsfeldern bzw. dem Ökosystem der Deutschen Bahn zu verknüpfen.   

 

Was hast du bei Detecon besonders geschätzt und was vermisst du aus der ‚alten‘ Zeit‘? 


Eine Besonderheit war der wertschätzende und unterstützende Umgang unter den KollegInnen. Mir wurde viel Vertrauen entgegengebracht und die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten waren für mich immer gegeben. Rückblickend kann ich sagen, dass die Detecon für mich der Beste Arbeitgeber für den Einstieg ins Berufsleben gewesen ist.

 

In welchen drei Hashtags beschreibst du die Detecon?


1. #commitment – Das Engagement und der Einsatz der KollegInnen! Denn diese waren sowohl nach außen für die KundInnen aber auch nach innen für die MitarbeiterInnen ausgesprochen hoch.


2. #development – Detecon entwickelt sich thematisch stets mit dem Puls der Zeit, was automatisch Potenziale für die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten mit sich bringt


3. #international – viele meiner damaligen KollegInnen hatten im Ausland Projekte im Ausland gemacht bzw. Erfahrungen in einem ausländischen Detecon-Office gesammelt, was für ein Beratungsunternehmen mit Headquarter in Deutschland nicht selbstverständlich ist. 

 

Vielen Dank für das Interview, Sarah!
 

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