25.08.2020

Detecon Alumni heute

#WasMachtEigentlich Christoph Caspritz?
Image of Christoph Caspritz

Von wann bis wann hast du bei Detecon gearbeitet? In welcher Funktion?

Ich habe im Juli 2009 als Business Analyst, direkt nach meinem Studium, bei Detecon in der Gruppe Strategic Technologies angefangen. Dort bin ich nach fünf spannenden Jahren und unterschiedlichsten Projekten als Senior Consultant ausgeschieden.

Was waren deine spannendsten Detecon-Momente?

Der spannendste Teil waren 2011 die sechs Monate in San Francisco bei Detecon Inc.. Die Möglichkeit, dort das Silicon Valley kennenzulernen und direkten Kontakt zu den verschiedenen Tech-Konzernen zu bekommen, waren eine ganz besondere Erfahrung. Spannend waren aber auch die unterschiedlichen Projekte, wie z.B. die Entwicklung einer Mobilfunk Wholesale-Strategie für einen Telekommunikationskonzern in Kuala Lumpur, Malaysia oder die Entwicklung eines IPTV-Wholesale-Angebotes für die Telekom Deutschland in Bonn. Daneben waren aber auch die Veranstaltungen des Young Consultant Networks (YCN) ein tolles Angebot.

Bei welchem Unternehmen arbeitest du heute? Was ist dort dein Hauptaufgabenfeld?

Nach der Detecon war ich weitere vier Jahre bei PwC im Beratungsgeschäft für Digitalisierung im Mittelstand tätig, bevor ich 2018 zu meinem jetzigen Arbeitgeber, der BMW Group, gewechselt bin. Ich arbeite dort als Enterprise Architect in der Group IT und kümmere mich um zentrale IT-Bebauungsthemen, die die gesamte Group IT betreffen. Darunter fallen grundsätzliche Entscheidungen zur Auswahl von Technologie-Stacks oder aber Migrationsmodelle in die Cloud. Zusätzlich entwickle ich zusammen mit Kollegen Methoden zur Architekturentwicklung und -bebauung im agilen Umfeld, da sich die BMW Group IT in einer großen Transformation hin zu einer reinen agilen Organisation befindet.

Was hast du bei Detecon besonders geschätzt und was vermisst du aus der „alten Zeit“?

Besonders geschätzt habe ich die Größe. Die Detecon war groß genug, um spannende Projekte zu akquirieren und liefern zu können, aber nicht zu groß um den Überblick zu verlieren. Dadurch war es fast immer möglich, sich recht schnell ohne großen Aufwand auszutauschen und gruppenübergreifend zusammenzuarbeiten. Dabei haben sicher auch die Veranstaltungen des YCN geholfen und auch die bereichsübergreifenden Trainings in Vaals.

In welchen drei Hashtags beschreibst du Detecon?

An das VWV angelehnt:

#Verständnis - der Respekt gegenüber den verschiedenen Fähigkeiten aber auch Kulturen
#Wertschätzung - eine gute Feedbackkultur nicht nur zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter, sondern auch zwischen den Mitarbeitern
#Vertrauen - das Vertrauen der Vorgesetzten


Danke für das Interview, Christoph!

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