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Detecon Alumni heute

#WasMachtEigentlich Professor Christian Czarnecki?

Detecon Alumnus Professor Christian Czarnecki
Detecon Alumnus Professor Christian Czarnecki

Von wann bis wann hast du bei Detecon gearbeitet? In welcher Funktion?

Ich war von 2006 bis 2015 bei der Detecon tätig. Zuletzt habe ich als Managing Consultant und Client Partner im „International Telco Cluster“ gearbeitet. Dabei habe ich viele Akquisen und Projekte in der MENA-Region durchgeführt.

 

Was waren deine spannendsten Detecon-Momente?

Insgesamt erinnere ich mich gerne an viele spannende Projekte, die interessanten Länder sowie super Kollegen. Die ersten Jahre habe ich in Bonn bei Vorstandsprojekten einige Themen im Prozessbereich mitgestaltet. Danach war ich an vielen Projekten im Ausland beteiligt. Mein erstes Auslandsprojekt war 2008 in Abu Dhabi. Danach habe ich unter anderem Projekte in den Golfstaaten und Nordafrika geleitet. Meistens ging es um Reorganisationen, Prozessmanagement und das Referenzmodell eTOM.

 

Bei welchem Unternehmen arbeitest du heute? Was ist dort dein Hauptaufgabenfeld?

Ich arbeite jetzt als Professor für Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Hamm-Lippstadt. Dort lehre und forsche ich u. a. zu den Themen Digitale Transformation, innovative Geschäftsmodelle, Prozessmanagement sowie Unternehmensarchitekturen. Inhaltlich hat sich gar nicht so viel geändert. Ich beschäftige mich weiterhin mit ähnlichen Themen, wie damals bei der Detecon. Während jedoch in meiner Projektarbeit konkrete Problemlösungen gefordert waren, besteht jetzt ein Großteil meiner Aufgaben darin, Studierende bei ihrer akademischen Ausbildung und beim Start ihrer Karriere zu begleiten. Dabei geht es auch um die Vermittlung von Kompetenzen und Methoden, die beim Umgang mit ständig neuen Innovationen und Technologien helfen. Lebenslanges Lernen wird immer wichtiger. Daher sollte ein Studium ein solides Fundament für die berufliche Karriere bieten. Während ich also früher konkrete Herausforderungen der Digitalisierung für meine Klienten gelöst habe, vermittle ich jetzt meinen Studierenden genau diese Kompetenzen.

 

Was hast du bei Detecon besonders geschätzt und was vermisst du aus der „alten Zeit“?

Geschätzt habe ich Internationalität, Teamarbeit und Gestaltungsspielraum. Abwechslungsreiche Herausforderungen im Team zu lösen, hat mir immer Spaß gemacht. Ich kann mich an einen Tag erinnern, da bin ich morgens nichtsahnend ins Kölner Büro gefahren und saß abends überraschend im Flugzeug nach Dubai, wo ich kurzfristig zusammen mit den Kollegen vom MENA-Büro einen Termin durchgeführt habe. So haben sich in kurzer Zeit immer wieder neue Herausforderungen und Möglichkeiten ergeben. Gerade diese Schnelligkeit und Flexibilität verbunden mit internationalen Teams war eine schöne Erfahrung, an die ich gerne zurückdenke.

 

In welchen drei Hashtags beschreibst du die Detecon?

1. # Internationalität

2. #Teamarbeit

3. #DigitalisierungGestalten

 

Vielen Dank für das Interview, Christian!

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