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Detecon Alumni heute

#WasMachtEigentlich Carmen Adamschewski?

Detecon-Alumna Carmen Adamschewski

Von wann bis wann hast du bei der Detecon gearbeitet? In welcher Funktion?

Ich habe im Januar 2010 nach meinem Masterstudium im Bereich ‚Information Systems‘ als Business Analyst bei der Detecon angefangen. Nach einer internen Umstrukturierung war ich bis Ende 2013 als Management Consultant tätig und engagierte mich in diversen Bereichen, unter anderem als Consultants Network Board Member (Finance, Mentoring, Events), Knowledge Manager für Application Management, sowie als Inhouse-Trainer. Im Wesentlichen habe ich im Telekomkonzern bei unterschiedlichen Technologierollouts mitgewirkt und zudem bei IT-Transitionen und Transformationen von namhaften Unternehmen geholfen.

 

Was waren deine spannendsten Detecon-Momente?


Drei Highlights möchte ich aus meiner Detecon-Zeit besonders hervorheben:

FTTx Rollout: Ich hatte das große Glück, beim FTTx-Piloten in meiner Heimatregion Berlin mitzuwirken. Tagesaktuell und eng verzahnt, wurden Entscheidungen zum weiteren Fortschritt des Pilots getroffen und bereichsübergreifend erfolgreich umgesetzt. Der enge Schulterschluss zu Kunden und Lieferanten, sowie zahlreiche und große Workshops, sorgten bei mir für enormen Enthusiasmus. Mir gelang sowohl ein Backendüberblick, als auch ein Technologieverständnis für Telekommunikationsunternehmen.

Medien-Startup TNA: Als Consultant Network Board Member gehörte die Organisation von Events zu meinen Aufgaben. Darunter fiel beispielsweise das hub:raum Event in Berlin. Hier haben wir ein afrikanisches Medien-Startup als eines der ersten Startups pro bono beraten. Unsere Entwicklung des digitalen Geschäftsmodells wurde als Gastauftritt auf der re:publica demonstriert. Für mich war das eine spannende Gelegenheit, Erfahrungen beim Wachstum eines Startups zu sammeln.

AllIP Marktanalyse: Zusammen mit Vertrieblern eines Telekommunikationsunternehmens haben wir die Technologieumstellung bei Geschäftsführern zu AllIP vorbereitet. Dabei analysierten wir deren spezielle Anforderungen und Umstände. Diese Einblicke verschafften mir einen sehr guten Marktüberblick und rückten auch die gesellschaftliche Verantwortung stärker ins Licht.

 

Bei welchem Unternehmen arbeitest du heute? Was ist dort dein Hauptaufgabenfeld?

Nach einer Telekom-internen Zwischenstation an der Schnittstelle Technologie und Finanzen, bin ich als internationale Projektmanagerin für konzernweites Reporting in einer Telekomtochter in Köln tätig. Hier verantworte ich unterschiedliche Projekte mit Fokus auf HR und anderen Themen im nationalen, sowie internationalen Kontext und unterstütze darüber hinaus das Management. Wir heben konzernweit alle Reporting-Aktivitäten auf eine zentrale Reporting-Plattform. Dadurch komme ich, neben den klassischen Geschäftsprozessreports, mit diversen Themen in Berührung, darunter beispielsweise die Einsatzüberprüfung von Externen und Corporate Responsibility. Ein weiterer Teilbereich definiert sich durch die Erstellung von Geschäftsberichten für die Deutsche Telekom AG.

 

Was hast du bei Detecon besonders geschätzt und was vermisst du aus der „alten Zeit“?

Die hohe Professionalität seitens der Detecon-Berater hat mich bereits im mehrtägigen Assessment Center sehr beeindruckt und während meiner Zeit bei der Detecon immer wieder fasziniert. Die vielfältige Internationalität auf hohem Niveau ermöglicht viele interessante und unterschiedliche Projekte im In- und Ausland und den wertvollen Austausch an Informationen für Best Practices. Obwohl ich in meiner Beraterzeit bei der Detecon viel unterwegs war und ein hohes Arbeitspensum hatte, fühlte ich mich als Teil der großen Detecon-Familie. Auch heute habe ich beruflich oder privat weiterhin einen guten Kontakt zu ehemaligen Detecon-Kollegen, unabhängig davon, wo diese inzwischen leben und arbeiten.

 

In welchen drei Hashtags beschreibst du die Detecon?

#ICT–WeMakeICTstrategiesWork
#InternationalTeamSpirit
#NichtsIstUnmöglich

 

Vielen Dank für das Interview, Carmen!

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