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Cyber Security bei kritischen Infrastrukturen - KRITIS

Ein Paradigmenwechsel auf dem Weg zu „Digital Utilities“

Die zunehmend digitalisierten, automatisierten und vor allem auch IT-technisch sicheren Netzanlagen bilden die Geschäftsgrundlage der Verteil-, Fernleitungs- und Übertragungsnetzbetreiber. 

Steigende Anzahl an Cyber Attacken und gesetzliche Anforderungen fordern Netzbetreiber zum Handeln auf

Angesichts der zunehmenden Bedeutung der IT gilt es, den Schutz kritischer Infrastrukturen ins Zentrum zu stellen. Parallel zum wachsenden Einsatz der kommerziellen IT (Business IT) steigen die Angriffsmöglichkeiten aufgrund der zunehmenden Vernetzung, des Zusammenwachsens von IT und OT sowie der Digitalisierung im Netz- und im Home Bereich. 

Zudem machen gesetzliche Anforderungen wie KRITIS, EPSKI und NIS Directive ein Handeln in diesem Bereich erforderlich und bringt Cyber Security auf die Management-Agenda. 

Detecon unterstützt, Lücken in der Cyber Security zu identifizieren und den Netzbetrieb sicherer zu gestalten

Ein übergreifender Ansatz aus Business-Sicht ist nötig, um Cyber Security Herausforderungen zu begegnen. Detecon hat in Zusammenarbeit mit einem der größten europäischen Netzbetreiber ein strukturiertes Vorgehensmodell zu Cyber Security bei kritischen Infrastrukturen - KRITIS - mit modularisierten Arbeitspakten entwickelt und zum Einsatz gebracht, das abhängig vom jeweiligen Reifegrad den Einsatz und die erfolgreiche Umsetzung gewährleistet. 

Kritische Erfolgsfaktoren sind vor allem die Fähigkeiten und Kenntnisse rund um Business-Strategie und Betrieb, Architektur (Betriebstechnik und Kommunikation) sowie Digitalisierungs-Know-How. 

Die aggregierten Studienergebnisse können Sie hier downloaden: Studie herunterladen