DETECON Consulting

Nur mit äußerst flexiblen Informations- und Kommunikationsstrukturen (ICT) können sich Kraftfahrzeug-zulieferer auf die vielen zu erwartenden Markt- und Technikänderungen in der weltweiten Automobilbranche vorbereiten.

Nur mit äußerst flexiblen Informations- und Kommunikationsstrukturen (ICT) können sich Kraftfahrzeugzulieferer auf die vielen zu erwartenden Markt- und Technikänderungen in der weltweiten Automobilbranche vorbereiten. Zu diesem Schluss kommt die Management-Beratung Detecon International in ihrem neuen Spotlight „Mehr Flexibilität für Kraftfahrzeugzulieferer“. So lange zahlreiche strategische Fragen nach Partnern, Standorten und Innovationen offen stehen, stellen flexible ICT-Strategien bei der nächsten Neuausrichtung den entscheidenden Vorsprung dar.

Vor dem Hintergrund wieder wachsender Umsätze vernachlässigen viele Kraftfahrzeugzulieferer gewachsene Strukturprobleme und die ohnehin schwierige strategische Planung. „Angesichts der vielen Variablen in der Marktentwicklung erscheint die Verbesserung der Flexibilität des Unternehmens als klügste Strategie“, ist Claus Kaltenbrunner, Managing Consultant bei Detecon International, überzeugt. „Dazu liefern Informations- und Telekommunikationstechnologien eine Reihe nützlicher Methoden und Werkzeuge.“

Konfrontiert werden die Zulieferer etwa mit geografischen und arbeitsteiligen Verschiebungen. In absehbarer Zeit müssen sie sich entscheiden, wo auf dem Globus und in welchem Umfang was produziert, oder woran geforscht werden soll. Der anstehende Technologieumbruch mit zum Teil gegenläufigen Trends verlangt eine Positionierung zwischen massentauglichem Low Cost Car und exklusivem Elektroauto. Und gerade in der Elektromobilität lässt sich nicht abschätzen, wer die zukünftigen Partner sein werden: Schon im Segment der Batterietechnik konkurrieren etwa spezialisierte Zulieferer aus Fernost mit westlichen Joint Ventures und noch branchenfremden Stromkonzernen.

Flexible ICT vereinfacht Neuausrichtung

Mittels Struktur gebenden ICT-Werkzeugen wie dem Enterprise Architecture Management, SOA oder Unified Communications gelte es deshalb, Flexibilisierungstaktiken wie Kostenmanagement, Internationalisierung, inner- sowie außerbetriebliche Kommunikation und Zusammenarbeit zu unterstützen und für die einzelnen Prozesse grundlegende, weltweit gültige Standards und einheitliche Tools einzuführen. Vorbildlich gelingt dies beispielsweise Zulieferern die verbindlich ein einziges Prozess-Template sowie länderübergreifend gleiche Terminologien und Stammdaten einsetzen.

„Nur wer sich schnell ändernde komplexe Geschäftsprozesse wirksam umsetzt und neue Partner effizient einbindet, kann Kooperation und Datenaustausch über Unternehmensgrenzen hinweg gewährleisten“, verdeutlicht Claus Kaltenbrunner die Notwendigkeit einer einheitlichen ICT-Plattform. Neben schrittweiser Integration und Nachrüstung sind dank moderner ICT-Managementmethoden heute auch Zeit- und Kostenrahmen der Aufstellung von komplett neuen ICT-Landschaften kalkulierbar.

Das Detecon-Spotlight „Mehr Flexibilität für Kraftfahrzeugzulieferer“ steht unter http://www.detecon.com/de/Publikationen/mehr-flexibilität-für-kraftfahrzeugzulieferer kostenlos zum Download zur Verfügung.