DETECON Consulting

Sieg beim Pro-Bono-Sonderpreis mit CRM- und Fundraising-Projekt für Entwicklungshilfsorganisation „L´appel“ +++ Dritter Platz in Kategorie „Restrukturierung“ für Transformation eines operativen Betriebsmodells (Target Operating Model) für digitale Produkte

Die renommierte, alljährlich von der Wirtschaftswoche an die besten Unternehmensberatungen des Landes verliehene Auszeichnung „Best of Consulting“ geht wie schon im letzten Jahr gleich zweimal an die Management- und Technologieberatung Detecon. Dabei gewann Detecon als Erstplatzierter den Wettbewerb für „Pro-Bono“-Projekte, in der Kategorie „Restrukturierung“ wurden die Berater mit dem dritten Platz prämiert. Die Teams um die Projektleiter Amira Zayed und Michael Meissner (beide Pro-Bono) sowie Björn Menden (Restrukturierung) nahmen die Preise am 21. November im Rahmen einer feierlichen Gala im Düsseldorfer Hyatt Regency Hotel entgegen.

Bildung für Ruanda und Sierra Leone: Um auch langfristig die Fortführung ihrer erfolgsreichen Hilfsprojekte in Zentral- und Westafrika sicherzustellen, benötigte die Entwicklungshilfeorganisation „L´appel“ (www.lappel.de) ein zukunftsfähiges Fundraising-Konzept. Spenden und Finanzflüsse sollten auch über den kurzfristigen Horizont hinaus planbar und stabil gestaltet werden, um die Finanzierungsgrundlage vieler Gesundheits- und Bildungsprojekte sichern und ausbauen zu können. Das Team der Detecon-Berater erarbeitete daher konkrete Maßnahmen für eine systematische Fundraising-Strategie, wozu unter anderem eine zielgruppenspezifische Ansprache von Privatspendern, Unternehmen, Stiftungen und Institutionen zählte. Im Kern der Arbeiten stand zudem eine ausführliche Analyse und spätere Konfiguration geeigneter Kundenmanagement-Tools, die möglichst interaktiv und transparent das KPI-gesteuerte Reporting und die Beziehungspflege mit allen Spendern organisieren sollten.

„Uns ist wichtig, in Ländern wie Ruanda und Sierra Leone, die furchtbar unter Bürgerkrieg und Epidemien gelitten haben, sowohl Bildung zu fördern als auch Gesundheit zu stärken. Unsere Projekte sollen eine Starthilfe sein und wenn möglich, aus Lösungsideen jener Menschen entstehen, die davon letztendlich profitieren“, erläutert Christoph Lüdemann, Vorstand bei L’appel Deutschland, über die Ziele der in Köln, Lüneburg und Witten beheimateten, von Studenten geprägte Organisation. Auch Detecon-Projektleiterin Amira Zayed freut sich über den Wachstumskurs von „L´Appel“: „Jedes weitere gesunde Kind, das zur Schule geht, ist ein großer Fortschritt! Hier lässt sich auch mit kleinen Beträgen viel bewegen, umso mehr freuen wir uns, dass unsere Maßnahmen zu einer stabilen Finanzierung der Hilfsprojekte beitragen“.

Digitale Produkte und Services für Geschäftskunden

In der Wettbewerbskategorie „Restrukturierung“ gewannen die Detecon-Berater um Managing Partner Björn Menden mit dem Projekt „Target Operating Model 2.0“ den dritten Platz. Ihre Aufgabe bestand darin, für die Deutsche Telekom, insbesondere die Digital Division der T-Systems International ein Betriebsmodell für den Aufbau und die Umsetzung eines Portfolios für skalierbare, digitale Produkte und Services für Geschäftskunden weiterzuentwickeln. Hierbei gestaltete das Team effektive Organisationstrukturen, Prozesse und eine Governance, die sich im hohen Ausmaß durch Agilität und Flexibilität auszeichnen und daher effektiv als Basis für innovative, digitale Produkte und Ressourcen dienen. Darüber hinaus wurde gemeinsam mit dem Kunden ein neuer, kompetenzorientierter Ansatz zur Gewinnung, Entwicklung und Förderung von digitalen Talenten realisiert.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Uns war wichtig, dass der gezielte Blick auf innovative digitale Kompetenzen nicht durch Konzernstandards und Normen verstellt wird“, erläutert Managing Partner Björn Menden das Vorgehen. „Digitalisierung kann nur ohne Zäune im Kopf funktionieren. Hier wurde Co-Innovation zwischen Berater, Kunde und Mitarbeitern gelebt.“

Sieger in Kategorie „Pro-Bono“ (V.l.n.r): Amira Zayed, Daniela Drube, Michael Meissner, Sarah Gundlach, Sophia Gerlach
(Nicht im Bild: Jürgen Padberg, Can Sancakli und Malte Schröder)

Dritter Platz in Kategorie „Restrukturierung“ (V.l.n.r): Björn Menden, Dirk Schrameyer, Hyun-Jung Park, Simon Trisjono, Mauro Jülich
(Nicht im Bild: Jens Linnow, Chin-Gi Hong und Stephan Wygoda)