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Erfahrungsbericht: Duales Studium@Detecon

Franziska Plate, Business Analyst, hat bereits berufsbegleitend ihren Bachelor in Wirtschaftsinformatik absolviert und studiert nun dual ihren Master bei Detecon. Heute erzählt sie von ihrem Weg und über das duale Studium bei Detecon. 

Wie sah dein Einstieg aus und wie kann man sich ein duales Studium vorstellen? 

Da ich studieren und gleichzeitig in meinem zukünftigen Job arbeiten wollte, habe ich mich kurz vor dem Abitur bewusst für ein duales Studium entschieden. Daraufhin bin ich durch Internetrecherche, Gesprächen mit Freunden und Familie auf die Telekom gestoßen und habe mich für ein duales Studium im Bereich der Wirtschaftsinformatik in Bonn beworben.
Damals gab es zwei unterschiedliche Modelle für das duale Studium. Zum einen das Modell an der HfTL (Hochschule für Telekommunikation Leipzig), an denen man in regelmäßigen Zeitabständen jeweils eine Woche lang Präsenzveranstaltungen an der Uni in Leipzig besucht. Zum anderen das Modell an der FHDW (Fachhochschule der Wirtschaft) in Bergisch Gladbach, bei dem jeweils alle drei Monate zwischen Theorie und Praxis gewechselt wurde. Letzteres Modell wurde mir damals angeboten und so wechselte ich alle drei Monate zwischen der FHDW und meiner Ausbildungsstätte. Somit konnte man sich innerhalb der Phasen jeweils auf die Arbeit oder auf das Studium konzentrieren. Die Prüfungen des Semesters fanden jeweils in den letzten Wochen der Uni-Phase statt.

Auf welche Fragen bist du gestoßen, als du gemerkt hast, dass dein Abschluss immer näher rückt?

Das kommt schneller als gedacht, war mein erster Gedanke. Bereits vor Beginn der Bachelorthesis habe ich mich nach einem neuen, weiterführenden Job in der internen Jobbörse auf Suche begeben. Für mich war klar, dass ich etwas mit Kundenbezug im technischen Bereich machen möchte und dass ich dafür auch reisebereit wäre. 
Mit diesen Anhaltspunkten bin ich daraufhin die Stellenanzeigen durchgegangen und auf Detecon gestoßen. Das Stellenangebot als Junior Consultant klang sehr interessant, vielfältig, spannend und nach neuen Herausforderungen. Daher habe ich mich direkt beworben. 

Welche Chancen haben Neueinsteiger, Absolventen oder Studenten bei der Detecon? 

Als Student oder Absolvent gibt es die Möglichkeit, als Praktikant oder Werkstudent bei Detecon einzusteigen. Andernfalls kann man natürlich intern oder direkt über die Stellenanzeigen auf der Karriere-Website die Jobbörsen im Auge behalten. Es werden stetig neue, engagierte junge Beraterinnen und Berater gesucht, die Lust und Interesse haben, sich immer wieder neuen Herausforderungen und Projekten zu stellen. 
Außerdem gibt es eine Vielzahl an Weiterbildungsangeboten und durch die verschiedenen, internationalen Standorte die Möglichkeit, seine internationalen Handlungskompetenzen weiter auszubauen. Des Weiteren ist die Karriereleiter transparent gestaltet. So kann man selber abschätzen, wann und wie eine Beförderung möglich ist. 

Wie liefen das Bewerbungsverfahren und das anschließende Auswahlverfahren ab? 

Zunächst habe ich über das interne Jobportal meine Onlinebewerbung mit einem Anschreiben und Lebenslauf abgeschickt. Daraufhin bekam ich zeitnah eine Rückmeldung und nach einem kurzen Telefonat mit der Personalabteilung wurde ich zu einem Auswahltag nach Köln eingeladen. 
Der Auswahltag bei Detecon war sehr angenehm gestaltet. Die Atmosphäre war den ganzen Tag über sehr entspannt, sodass man erst einmal ankommen, in Ruhe durchatmen und sich innerlich auf den Tag vorbereiten konnte. Innerhalb des Auswahlverfahrens wurde man mit diversen Aufgaben eines Consultants konfrontiert. Direkt im Anschluss der Aufgaben bekam man direktes Feedback von den Kollegen. Zum einem wusste man auf diese Weise an welchem Punkt man steht und zum anderen nahm es die Angst und Aufregung. Außerdem half mir das Feedback noch einmal abzuwägen, ob der Job als Beraterin das Richtige für mich ist oder nicht.
Am Ende des Auswahlverfahrens gab es das positive Feedback, dass ich die Stelle als Business Analystin nach meinem Studium sicher habe. Zudem wurde mir angeboten, den Master in Wirtschaftsinformatik berufsbegleitend in Kooperation mit Detecon anzuhängen. Somit wird das Studium finanziert und mit zusätzlichen Urlaubstagen unterstützt. 
Ich wurde schon vorher gefragt, ob ich durch einen Betriebseinsatzortwechsel meine Bachelorthesis bei Detecon schreiben möchte. Das war natürlich eine super Gelegenheit für mich Detecon und den Berateralltag vorab besser kennenzulernen. Somit bin ich im April 2016 zur Detecon gewechselt und habe meine Thesis geschrieben. Nach Beendigung meines Studiums, begann ich als Business Analystin zu arbeiten. 

Wie sah dein Einstieg bei der Detecon aus?

Am Anfang jedes Einstiegsmonates findet ein Onboarding-Tag statt. An diesem Tag erhält jeder neue Mitarbeiter Laptop und Handy sowie allgemeine Informationen zu den wichtigsten Tools der Detecon. Neben dem Personal Development Leader, wird jedem Consultant am Anfang einen Buddy mit ähnlicher Karrierestufe als Ansprechpartner zugeteilt. Mit diesem verbringt man den restlichen Onboarding-Tag und hat die Möglichkeit, weitere Kontakte zu knüpfen.

Wieso hast du dich für eine Beratungsfirma, speziell für Detecon, entschieden? 

Da ich gerne abwechslungsreich arbeiten möchte, bietet Detecon eine gute Option. Es ist ein eigenständiges Unternehmen, aber als eine Tochtergesellschaft der Telekom kann man alle Vorteile nutzen, die ein Großkonzern zu bieten hat. Zudem bietet Detecon die Möglichkeit, im Laufe der Karriere seine internationalen Handlungskompetenzen zu schärfen. Der hohe Reiseanteil hat mich persönlich sehr angesprochen, da ich flexibel bin und reisen möchte. Die abwechslungsreiche Projektarbeit habe ich mir besonders spannend vorgestellt. Durch die wechselnden Projekte entstehen neue Herausforderungen und Aufgaben, an denen man wächst und Erfahrungen sammelt. 
Neben der Projektarbeit zählen noch weitere Dimensionen in die persönliche Zielerreichung hinein. Hierzu zählen: die People-, Knowledge- und etwas später dazu kommend, die Client-Dimension. Dieses Modell bietet die Möglichkeit, sich über die Projekt-Dimension hinaus, weiter- und fortzubilden. Zudem kann man auf diese Weise seine Fokusthemen über das Projekt hinaus tiefer erforschen und bearbeiten. 
Darüber hinaus bietet Detecon viele unterschiedliche Trainingprogramme. So bekommt man die Möglichkeit den SCRUM-Master zu absolvieren oder lernt mit Hilfe des Consulting-Instrument-Trainings, besser im Berateralltag zurechtzukommen. 
Ein weiterer Pluspunkt, den ich allerdings erst nach Einstieg bei Detecon kennengelernt habe, ist das angenehme Arbeitsklima. Detecon orientiert sich an dem Konzept „Future Work“. Im headquarters in Köln gibt es sog. „creatives spaces“ und offene Arbeitsräume, sodass man mit den Kollegen ins Gespräch kommen kann. Ebenfalls gibt es die Möglichkeit, flexibel von zu Hause zu arbeiten, wenn es das Projekt zulässt. 

Wie geht es nun für dich weiter? 

Da ich direkt nach dem Bachelor mit dem berufsbegleitenden Masterstudium begonnen habe, steht erstmal eine erfolgreiche Beendigung des Masters in eineinhalb Jahren im Vordergrund. Als Consultant weiß man nie, wo es als Nächstes hingeht. Ein Wunsch von mir wäre es, eine Zeit lang im Ausland zu arbeiten, um andere Arbeitsweisen und Sitten kennenzulernen.